Die Hunsrückquerbahn muss endlich reaktiviert werden!

Die Reaktivierung der Hunsrückquerbahn birgt ein riesiges Potenzial für unsere Heimat, kurzfristig zur Verlagerung von Gütern auf die Schiene, für touristische Zwecke (z.B. Anbindung an den Nationalpark Hunsrück-Hochwald) aber auch langfristig zur Schaffung von Angeboten im Personennahverkehr.

Heute Mittag war ich in Simmern, um mit einem Journalisten der FAZ sowie Vertreter:innen der IG Nationalparkbahn Hunsrück-Hochwald, dem Fahrgastverband PRO BAHN e.V. und der Betreiberfirma WRS Deutschland GmbH über die Reaktivierung zu sprechen.

Als Bundestagsabgeordneter will ich mich konsequent für die Reaktivierung einsetzen; die Menschen im Hunsrück verdienen eine ordentliche Infrastruktur und die Schiene wird zukünftig eine noch wichtigere Rolle in der Mobilität spielen. Deshalb braucht es endlich eine Bundesregierung, die mit der Reaktivierung der vielen stillgelegten Trassen im ländlichen Raum ernst macht und den engagierten Bahninitiativen unter die Arme greift anstatt sie auszubremsen – deshalb bei der Bundestagswahl GRÜN wählen!

Mit Mut und Verantwortung in die Zukunft – Mein Motto zur Bundestagswahl

Für die Herausforderungen des 21. Jahrhunderts braucht es eine mutige und verantwortungsvolle Politik, die das Leben aller Menschen verbessert und die Zukunft unseres wunderbaren Planeten sichert. Unser Handeln in der Klimakrise, der Umgang mit dem demographischen Wandel und der sozialen Spaltung unserer Gesellschaft, die Zukunft unseres Wirtschaftsstandorts, etc. – die Menschen in Rheinland-Pfalz und in ganz Deutschland verdienen eine Politik, die sich den großen Fragen unserer Zeit annimmt und nicht einzelne Probleme gegeneinander ausspielt.

Ich bin Optimist – sonst würde ich auch nicht in die Politik gehen wollen. Ich bin optimistisch, dass wir es mit einer klugen und konsequenten Klimapolitik schaffen, die globale Erwärmung auf 1,5° Celsius zu begrenzen, die Natur- und Artenvielfalt zu schützen und zugleich unsere Wirtschaft fit für die Zukunft zu machen.

In meiner Heimat, dem Rhein-Hunsrück-Kreis, sieht man den Erfolg der Energiewende am wirtschaftlichem Aufschwung, an neuen Jobs im Handwerk oder den soliden Kommunalfinanzen. Als junger Kandidat aus dem ländlichen Raum will ich mich besonders für die Belange der Menschen in den Dörfern und Gemeinden einsetzen, die regionale Daseinsvorsorge auszubauen und gleichwertige Lebensverhältnisse an jedem Ort schaffen.

Wer etwas verändern will, sollte damit nicht warten – deshalb kandidiere ich als Direktkandidat im Bundestagswahlkreis Mosel/Rhein-Hunsrück und auf Platz 6 der Landesliste von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Rheinland-Pfalz. Ich würde mich sehr über eure Unterstützung freuen, schreibt mir eure Ideen und Anliegen und lasst uns gemeinsam die Zukunft unserer Heimat gestalten! 💚

Grüne Rheinland-Pfalz im Dialog mit der BASF in Ludwigshafen

Die chemische Industrie steht vor einer großen Transformation, bei der zukünftig das Thema Kreislaufwirtschaft aber auch die Nutzung erneuerbarer Energien und der Einsatz von Wasserstoff eine wesentliche Rolle spielen werden. Gemeinsam mit dem Werksleiter Dr. Uwe Liebelt und weiteren Vertreter:innen des weltweit größten Chemiekonzerns haben wir uns über die anstehenden Transformationsschritte und die nötigen politischen Rahmenbedingungen ausgetauscht.

In unserem Wahlprogramm zur Bundestagswahl schlagen wir verschiedene industriepolitische Hebel vor, um die Betriebe bei der Transformation zu unterstützen. Im Kern steht ein Pakt zwischen Politik und Industrie, um durch entschlossenes Vorangehen entscheidende Wettbewerbsvorteile zu verschaffen und damit klimagerechten Wohlstand zu sichern und Standards zu setzen. Alle Informationen zu unserem Vorschlag des Industriepaktes gibt es hier: https://www.gruene.de/artikel/ein-pakt-zwischen-industrie-und-politik

Foto: BASF; v.l.n.r. Prof. Dr. Armin Grau, Dr. Bernhard Braun MdL, Tabea Rößner MdB, Misbah Khan, Dr. Uwe Liebelt (BASF), Julian Joswig und Hannah Heller

Klartext Mittelstand – Politische Diskussionsrunde des BVMW

Am Donnerstag, dem 15. Juli habe ich gemeinsam mit den drei Bundestagsabgeordneten Ursula Groden-Kranich (CDU), Dr. Joe Weingarten (SPD) und Sandra Weeser (FDP) auf Einladung des BVMW Rheinhessen-Nahe über die Zukunft des rheinland-pfälzischen Mittelstands diskutiert.

Für mich steht fest: Die sozial-ökologische Transformation wird nur gemeinsam mit dem Mittelstand gelingen. Nach Jahren des GroKo-Stillstands braucht unser Land eine mutige Politik, die sowohl bei der Digitalisierung aber eben auch der ökologischen Modernisierung voran kommt! Wir haben die historische Chance, unseren Industriestandort fit für die Zukunft zu machen und zugleich die Klimaziele zu erreichen. Dafür braucht es endlich eine GRÜNE Bundesregierung!

Gemeinsames Foto der Diskussionteilnehmer:innen und anwesender Mitglieder des BVMW Rheinhessen-Nahe nach der Podiumsdiskussion

Grüne unterstützen die Zukunft des Uni-Standorts Koblenz

Die anstehende Umstrukturierung und Aufspaltung der Universität Koblenz-Landau ist nicht nur landespolitisch, sondern auch lokal ein heiß diskutiertes Thema. Im Rahmen eines Besuches am Koblenzer Standort der zukünftig eigenständigen Universität haben Christopher Bündgen, Vorstandsmitglied der GRÜNEN Koblenz, und ich uns mit Angehörigen der Universität ausgetauscht.

Im Gespräch mit der Leiterin des Gründungsbüros, Dr. Kornelia van der Beek und dem Campusleiter Prof. Dr. Henning Pätzold haben wir die Potentiale einer starken eigenständigen Universität Koblenz diskutiert. „Die Stadt hat mit der Universität Koblenz-Landau, seiner Hochschule, der PTHV sowie der WHU im angrenzenden Vallendar und bald auch der Cusanus-Hochschule großes Potential, ein wichtiger überregionaler Wissenschaftsstandort zu werden. Dieses Potential muss voll ausgeschöpft werden,“ betont Christopher Bündgen. Prof. Dr. Pätzold beschrieb, dass die Stärke der Hochschullandschaft im Koblenzer Raum in ihrer fachlichen Breite und Interdisziplinarität liegt. Diese gilt es auch im Hinblick auf die lokale Gründerszene zu nutzen und fruchtbar zu machen. Gemeinsam diskutierte man die Möglichkeiten hierzu und verabredete eine Weiterführung des Dialogs.

Die GRÜNEN Koblenz setzen sich seit Beginn des Umwandlungsprozesses für eine starke eigenständige  Universität Koblenz ein. Ich möchte sie hierbei unterstützen und mich als Bundestagsabgeordneter für einen starken Bildungsstandort einsetzen. Koblenz ist als Oberzentrum im nördlichen Rheinland-Pfalz sowie als Bildungs- und Wissenschaftsstandort auch wichtig für die angrenzenden ländlichen Räume, wie etwa den Hunsrück oder die Eifel.

Dr. Kornelia van der Beek, Geschäftsführerin des Gründungsbüros der Universität Koblenz-Landau, Julian Joswig, Bundestagskandidat von Bündnis 90/Die Grünen im Wahlkreis Mosel/Rhein-Hunsrück und Prof. Dr. Henning Pätzold, Campus-Beauftragter des Koblenzer Uni-Standorts (Foto: Privat)

Grüne im Dialog mit Startups und regionaler Gründungsszene

Pressemitteilung vom 01.07.2021: Die Unterstützung der rheinland-pfälzischen Gründerszene muss weiter ausgebaut werden, finden der Landtagsabgeordnete Fabian Ehmann sowie Julian Joswig, Bundestagskandidat von Bündnis 90/Die Grünen im Wahlkreis Mosel/Rhein-Hunsrück.

Gemeinsam mit Christopher Bündgen von den Koblenzer Grünen besuchten sie vergangenen Dienstag das TechnologieZentrum Koblenz (TZK), um sich vor Ort über die Perspektiven und Herausforderungen des Gründens auszutauschen. Im Gespräch mit TZK-Geschäftsführer Jan Hagge und drei jungen Unternehmern, u.a. dem Bopparder Dominik Lienen vom Startup Hintbox, wurde die große Bedeutung des Technologiezentrums für die Region deutlich.

Die Jungunternehmer wünschen sich, dass Rheinland-Pfalz bestehende Förderprogramme für Gründerinnen und Gründer leichter und unbürokratischer zugänglich macht. Fabian Ehmann, MdL konnte berichten, dass sich die Grünen Rheinland-Pfalz im neuen Koalitionsvertrag für weitreichende Gründerstipendien stark gemacht haben und diese im Laufe der Legislaturperiode auf den Weg gebracht werden. Insgesamt betonte der Wirtschaftspolitische Sprecher der Grünen Landtagsfraktion, wie wichtig die Gründerszene für Rheinland-Pfalz ist und dass er sich für deren Stärkung weiter mit aller Kraft einsetzen wird. Bundestagskandidat Julian Joswig beschrieb auch die Rolle des Bundes bei der Unterstützung von Unternehmertum und Risikobereitschaft.

„Innovative und kreative Ideen sind der beste Weg, um Herausforderungen anzugehen und einen gesellschaftlichen Mehrwert zu schaffen. Wir GRÜNE setzen uns im Bund für ein unkompliziertes Gründungskapital, den Abbau von Bürokratie sowie eine Förderung von Gründerzentren ein,“ so Joswig.

Fabian Ehmann, Wirtschaftspolitischer Sprecher der Grünen Landtagsfraktion, Christopher Bündgen, Vorstandsmitglied der Koblenzer Grünen und Julian Joswig, Grüner Bundestagskandidat im Wahlkreis Mosel/Rhein-Hunsrück zu Besuch im TZK (v.l.n.r.)

Grüne Bundestagskandidat:innen besuchen Mittelrhein-Weingüter

Am vergangenen Freitag habe ich gemeinsam mit der Koblenzer Bundestagskandidatin von Bündnis 90/Die Grünen, Lena Etzkorn, fünf Weingüter am Mittelrhein besucht, um mit den Betrieben über ihre Themen und Anliegen zu sprechen. Vor Ort in Oberwesel, Boppard und Spay konnten wir uns einen Eindruck von den Herausforderungen des Weinbaus verschaffen und gemeinsam mit den Winzer:innen über die Rahmenbedingungen für eine erfolgreiche Zukunft sprechen. Die Folgen des Klimawandels sind in den Weinbergen vor allem durch Hitzeperioden und Wassermangel zu spüren, deshalb haben die Bopparder Grünen gemeinsam mit der lokalen Winzerschaft erfolgreich eine Machbarkeitsstudie für eine Bewässerungsanlage in den Stadtrat eingebracht.

Im Rahmen der Koalitionsverhandlungen auf Landesebene mit der SPD und der FDP habe ich mich dafür eingesetzt, dass die Idee einer Förderung von lokalen Bewässerungsanlagen auch im Koalitionsvertrag der neuen Landesregierung landet. Der Weinbau hat eine jahrtausendalte Tradition am Mittelrhein und ist ein Kulturgut, das mehr als nur eine wirtschaftliche Bedeutung hat. Wir Grüne wollen die Winzerschaft dabei unterstützen, dass er auch eine goldene Zukunft hat und das Mittelrheintal weiterhin für exzellente Weine steht. Als Bundestagsabgeordneter will ich mich in Berlin für die Belange der Winzer:innen einsetzen und sie dabei unterstützen, ihrem wertvollen Einsatz als Aushängeschild unserer Region nachzukommen.

Mit einer starken Landesliste in den Bundestagswahlkampf

Am Samstag, dem 15.05. haben wir von Bündnis 90/Die Grünen Rheinland-Pfalz unsere Landesliste zur Bundestagswahl gewählt. Ich bin auf Listenplatz 6 angetreten und konnte mich bei der Wahl gegen acht weitere Bewerber durchsetzen. Für das entgegen gebrachte Vertrauen der Delegierten und den Zuspruch aus dem Landesverband möchte ich mich herzlich bedanken! Ich werde im anstehenden Wahlkampf mein Bestes geben, damit so viele grüne Abgeordnete wie noch nie aus Rheinland-Pfalz in den Bundestag ziehen und Annalena Baerbock unsere neue Bundeskanzlerin wird.

Die vollständige Landesliste zur Bundestagswahl:

Platz 1 Tabea Rößner (KV Mainz),
Platz 2 Tobias Lindner (KV Germersheim),
Platz 3 Corinna Rüffer (KV Trier),
Platz 4 Armin Grau (KV Rhein-Pfalz),
Platz 5 Misbah Khan (KV Bad Dürkheim),
Platz 6 Julian Joswig (KV Rhein-Hunsrück),
Platz 7 Hannah Heller (KV Speyer),
Platz 8 Martin Schmitt (KV Mayen-Koblenz),
Platz 9 Sara Pasuki (KV Donnersbergkreis / GRÜNE Jugend),
Platz 10 Christoph Benze (KV Bad Kreuznach),
Platz 11 Andrea Müller-Bohn (KV Mainz-Bingen),
Platz 12 Michael Kunte (KV Kaiserslautern),
Platz 13 Ricarda Rosemann (KV Kaiserslautern),
Platz 14 Robin Krüger (KV Donnersberg),
Platz 15 Claudia Laux (KV Bernkastel-Wittlich)

Alle Infos zur Bundestagswahl und dem Wahlkampf der Grünen RLP gibt es hier: https://gruene-rlp.de/bundestagswahl-2021/

Grüne Wirtschaftspolitik für ein klimaneutrales Europa

Online-Diskussion am Mittwoch, 12.05.2021 um 18 Uhr

Wie gelingt die Transformation unserer Wirtschaft in eine klimaneutrale Zukunft? Wie können sowohl der Mittelstand als auch energieintensive Industriebetriebe zukünftig gut und nachhaltig wirtschaften und somit der Wirtschaftsstandort Europa gesichert werden? Welche Rolle spielt der EU Green Deal in diesem Kontext? In unserem Wahlprogrammentwurf zur Bundestagswahl steht: “Aus der Marke ‘Made in Germany’ wollen wir ein Gütesiegel für zukunftsfähige Industrie in einem klimaneutralen Europa machen”. Über die hierfür nötigen politischen Instrumente und die Kernziele grüner Wirtschaftspolitik diskutieren am Mittwoch, 12. Mai um 18 Uhr:

  • Dr. Franziska Brantner, Grüne Bundestagsabgeordnete, Europapolitische Sprecherin der Bundestagsfraktion und Spitzenkandidatin der Grünen BaWü zur Bundestagswahl
  • Julian Joswig, Grüner Bundestagskandidat, Sprecher der LAG Wirtschaft & Finanzen der Grünen RLP

Eine Anmeldung ist unter folgendem Link möglich: https://us02web.zoom.us/webinar/register/WN_siODRL_lTUmVE6pQMvtqgQ

Veranstaltung der GJ Ludwigshafen „Zwischen Umwelt und Wirtschaft gehört kein oder“

Online-Austausch mit Melis Sekmen und mir zur ökologischen Modernisierung der Wirtschaft bundesweit und in der Metropolregion Rhein-Neckar (Moderation: Maurice Kuhn) Registrierung unter: https://us02web.zoom.us/…/reg…/WN_33wmfk-gQFi5FBYn6QvQVQ

Die Corona-Krise beschäftigt aktuell viele Unternehmen und Betriebe. Doch darüber hinaus ist der Wandel hin zu mehr Nachhaltigkeit und Klimaschutz auch in Wirtschaft und Industrie bereits längst angekommen: kleine Betriebe, mittelständische Unternehmen und internationale Konzerne befassen sich mit Zielen und Maßnahmen, um ihre Dienstleistungen, Produktionen und Lieferketten nachhaltig zu gestalten. Dabei eröffnen sich mit dem Fortschritt in der Digitalisierung und mit technologischen Innovationen entscheidende Potenziale für Wirtschaft und Industrie auf dem Weg zu mehr Nachhaltigkeit und Klimaschutz.

Während hohe Erwartungen an Klimaschutzzielen aus der Gesellschaft auf die Bedingungen einer sozialen Marktwirtschaft treffen, wird immer deutlicher, dass Wertschöpfung und sichere Arbeitsplätze nur in einer nachhaltigen, zukunftsfesten Wirtschaft auf den Märkten bestehen können. Warum ist die ökologische Modernisierung auch für Wirtschaft und Industrie eine zentrale Zukunftsaufgabe? Welche Innovationen und Zukunftstechnologien können hier zum Tragen kommen? Welche Rahmenbedingungen kann Politik hierfür setzen? Und welche Potenziale können wir bereits bundesweit und hier vor Ort in der Metropolregion Rhein-Neckar erkennen?

Online-Austausch am Freitag 07.05. um 19 Uhr mit:

Melis Sekmen, Fraktionsvorsitzende GRÜNE im Gemeinderat Mannheim, u.a. Sprecherin für Wirtschaftspolitik und Aufsichtsratsmitglied bei NEXT MANNHEIM, Bundestagskandidatin Grüne Baden-Württemberg

Julian Joswig, Sprecher LAG Wirtschaft & Finanzen GRÜNE RLP, Grüner Wirtschaftsdialog e.V., Bundestagskandidat Grüne Rheinland-Pfalz

Moderation: Maurice Kuhn, Vorstand GRÜNE JUGEND Ludwigshafen, Vorstand GRÜNE Rhein-Pfalz, Ratsmitglied Kreistag Rhein-Pfalz-Kreis

Jetzt anmelden und einschalten: https://us02web.zoom.us/…/reg…/WN_33wmfk-gQFi5FBYn6QvQVQ